Die Inseln der Karibik unterteilen sich in zwei Gruppen:

Die großen Antillen und die kleinen Antillen
220.000 km²

Im Karibikraum leben etwa 40 Mio. Menschen unterschiedlicher Herkunft auf einer Gesamtfläche von ungefähr 220.000 km². Neben den sehr wenigen verbliebenen indigenen Bewohnern leben vor allem Menschen afrikanischer und europäischer Herkunft, Kreolen sowie Inder (vor allem auf Trinidad und Tobago) und Chinesen auf den verschiedenen Inseln der Karibik.

Hauptsprachen

Spanisch mit ca. 70 % und Englisch mit ca. 24 % sind die Hauptsprachen der Karibik, daneben werden Französisch, Niederländisch und verschiedene Formen des Kreolischen oder Caribischen gesprochen (insbesondere im Alltag).
Die Lebenserwartung lag 2013 durchschnittlich bei 72 Jahren und 26 % der Bevölkerung gehörten zu den Unter-15-Jährigen, während 9 % über 65 Jahre alt waren.

Bildungseinrichtungen

Wichtige karibische Bildungseinrichtungen sind die University of the West Indies und das Centre for Hotel and Tourism Management. Der Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für die karibischen Staaten. Daneben existieren im Finanzdienstleistungsbereich viele Steueroasen, allen voran auf den Kaimaninseln.

Die größten Städte in der Karibik sind mit jeweils rund 2 Millionen Einwohnern:

Havanna, (Kuba), Santo Domingo (Dominikanische Republik), Caracas (Venezuela), Maracaíbo (Venezuela)
Geologie

Das Karibische Meer ist wiederum Teil des Amerikanischen Mittelmeers und erreicht im Kaimangraben eine Tiefe von 7.680 m. Es befindet sich überwiegend auf der Karibischen Platte, nur der Nordwestteil jenseits des Tiefseegrabens liegt auf der Nordamerikanischen Platte.

Vulkane

Durch tektonische Aktivitäten an den Plattengrenzen kommt es immer wieder zu Erdbeben und gelegentlich zu Vulkanausbrüchen. So musste 1995 nach mehreren Eruptionen des Soufrière die Hauptstadt Montserrats, Plymouth, aufgegeben werden, nachdem bereits etwa 8.000 Menschen geflohen waren.

Entdeckungen

Vor den Entdeckungen im 1. Jahrtausend v. Chr. kamen Arawak-Indianer aus Richtung Venezuela auf die karibischen Inseln. Über Trinidad breiteten sie sich nach Norden aus. Ihnen folgten rund 1500 Jahre später die kriegerischen Kariben, die die Arawak langsam von den kleinen Antillen vertrieben.

Erleben Sie einen unvergesslichen Urlaub!

Als Kolumbus im Auftrag der spanischen Krone 1492 auf San Salvador (Bahamas) landete, war er vor allem auf der Suche nach Gold und anderen Reichtümern. Aber die Arawak legten keinen Wert auf das, was Europäer als Reichtum ansahen. So wurde die Karibik zwar besiedelt, aber die Konquistadoren zog es schon bald auf den amerikanischen Kontinent.

Nach und nach ließen sich auch Engländer, Niederländer und Franzosen nieder. Sogar Dänemark, Schweden und Kurland waren im Besitz einiger Kolonien. St. Barthélemy war z. B. knapp ein Jahrhundert unter schwedischer Herrschaft. Ein Großteil der ursprünglich beheimateten Indianer fiel schließlich eingeschleppten Krankheiten oder Sklaverei zum Opfer.


- NEHMEN SIE KONTAKT ZU UNS AUF, WIR BERATEN SIE GERN -

Treten Sie in Kontakt mit uns!

Bambusträume.de
Alter Postweg 145
D-21629 Neu Wulmstorf
Tel.: +49 (0)4168 / 918 799
E-Mail: ichwill@alles-bambus.eu

Bambusträume.de
AGB
Widerrufsbelehrung
Impressum & Datenschutz

Bambusträume.de

Bei uns können Sie Bambuspavillons und jegliche Produkte aus Bambus erwerben. Besuchen Sie auch unsere Ausstellung!